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Kassensystem Gastronomie: Was deine Gastro-Kasse 2026 können muss

Kassensystem für die Gastronomie: Tische, Küche, Trinkgeld, TSE, Kassenmeldung und Kosten im Überblick. Mit Checkliste für Restaurant, Café und Imbiss.

Das Fluent-Team9 Min. Lesezeit

Kassensystem Gastronomie: Rechnung für Tisch 4 mit zwei Gerichten und Trinkgeld, bezahlt mit Karte und bar; die Küche hat ihre Bons, der Bestand ist laut Rezept abgebucht, der Beleg ist mit TSE signiert
Auf dieser Seite
  1. Was muss ein Kassensystem in der Gastronomie können?
  2. Welche Pflichten gelten für die Kasse in der Gastronomie?
  3. Was kostet ein Kassensystem für die Gastronomie?
  4. Cloud-Kasse oder lokale Kasse: Was passiert ohne Internet?
  5. Checkliste: Wie vergleichst du Angebote für deine Gastro-Kasse?
  6. Wo passt Fluent Restaurant?
  7. Häufige Fragen

Ein Kassensystem für die Gastronomie muss mehr können als kassieren: Tische verwalten, Bons an Küche und Bar schicken, Rechnungen teilen, Trinkgeld pro Person erfassen und jeden Vorgang mit einer zertifizierten TSE absichern. Hier liest du, worauf es im Service ankommt, welche Pflichten gelten, was eine Gastro-Kasse wirklich kostet und wie du Angebote vergleichst.

Das Wichtigste in Kürze

  • Eine gute Gastro-Kasse bildet deinen Service ab: Tische, Gänge, Bons an Küche und Bar, geteilte Rechnungen, Karte und bar auf einer Rechnung, Trinkgeld pro Person.
  • In Deutschland braucht jede elektronische Kasse eine zertifizierte TSE, gibt zu jedem Verkauf einen Beleg aus und wird innerhalb eines Monats über ELSTER beim Finanzamt gemeldet.
  • Wer bei dir ein Geschäftsessen absetzen will, braucht eine maschinell erstellte Rechnung mit TSE-Daten, sobald du elektronisch kassierst.
  • Vergleiche Angebote über 24 Monate: Hardware, Lizenz oder Abo, TSE und Zahlungsgebühren. Oft entscheidet die Kartengebühr, nicht das Abo.
  • Cloud-Kassen brauchen Internet. Fluent hat keinen Offline-Modus, also plane einen mobilen Hotspot als Ersatz ein.

Was muss ein Kassensystem in der Gastronomie können?

Es muss den Weg einer Bestellung abbilden, vom Tisch über die Küche bis zum Beleg. Spiel das an einem Freitagabend durch: Tisch 4 bestellt Getränke und zwei Hauptgerichte, am Ende zahlt der eine mit Karte, die andere bar, und Aylin im Service bekommt Trinkgeld.

Ablauf im Kassensystem für die Gastronomie: Bestellung am Tisch oder per QR-Code, Bon nach Gängen an Küche oder Bar, Bezahlen mit geteilter Rechnung und Trinkgeld, Beleg mit TSE-Signatur, Auswertung von Umsatz, Bestsellern und Trinkgeld pro Person

Tische, Räume und QR-Bestellung

Auf dem Tischplan siehst du Gastraum, Terrasse und Nebenzimmer mit allen offenen Tischen. Die Bestellung hängt am Tisch, nicht an einem Zettel in der Schürze.

Mit QR-Bestellung scannen Gäste den Code auf dem Tisch, bestellen aus der Speisekarte mit Fotos und zahlen selbst. Das entlastet den Service in der Stoßzeit, ersetzt aber nicht die Beratung zu Wein oder Allergenen.

Gänge, Bons und Küchenmonitor

Getränke gehen automatisch an die Bar, Speisen in die Küche. Mit Gängen bonierst du Vorspeise und Hauptgang auf einmal, und die Küche weiß, was zuerst raus muss. Ein Küchenmonitor ersetzt oder ergänzt den Bondrucker: Statt Zettel an die Bonleiste zu klemmen, sieht die Küche auf dem Bildschirm, was noch offen ist.

Rechnung teilen, gemischt zahlen, Trinkgeld

„Zusammen oder getrennt?“ fragt der Service in Deutschland an fast jedem Tisch. Die Kasse muss nach Positionen, zu gleichen Teilen oder nach Betrag teilen können und auf derselben Rechnung Karte und bar annehmen.

Trinkgeld gibt der Gast beim Bezahlen an, die Kasse ordnet es der Person zu, die bedient hat. So stimmt die Auszahlung am Schichtende. Freiwilliges Trinkgeld von Gästen ist für Angestellte steuerfrei, für dich als Inhaberin oder Inhaber nicht (§ 3 Nr. 51 EStG (öffnet in einem neuen Tab), IHK Essen zum Trinkgeld (öffnet in einem neuen Tab), Stand: Oktober 2026). Läuft Trinkgeld per Karte über dein Konto, halte es getrennt vom Umsatz fest, damit Kassenbestand und Auszahlung stimmen.

Außer Haus: Abholung und Lieferung

Im Imbiss und in der Pizzeria kommt ein Teil der Bestellungen per Telefon. Die Kasse sollte Abholbestellungen mit Name, Telefonnummer und Abholzeit aufnehmen und die Bestellnummer auf einem Abholbildschirm zeigen. Wer selbst ausliefert, braucht eine Fahreransicht mit Adresse und Telefonnummer und eine Seite, auf der Gäste ihre Bestellung verfolgen.

Auswertung und Tagesabschluss

Nach Feierabend willst du wissen, wie viel bar und mit Karte reinkam, was gut lief und wer wie viel Trinkgeld bekommen hat. Dazu kommt der Tagesabschluss mit gezähltem Bargeld und Z-Bon. Eine gute Gastro-Kasse rechnet das für dich zusammen.

Was davon am meisten zählt, hängt vom Betrieb ab:

Betrieb Darauf kommt es an
Kassensystem fürs Restaurant Tische und Räume, Gänge, geteilte Rechnungen, Trinkgeld pro Person
Kassensystem fürs Café Tempo an der Theke, QR-Bestellung auf der Terrasse, schnell bonierte Getränke
Kassensystem für den Imbiss Telefon- und Abholbestellungen, Bestellnummern, eigene Lieferung

Welche Pflichten gelten für die Kasse in der Gastronomie?

In Deutschland gibt es Stand Oktober 2026 keine allgemeine Kassenpflicht. Wer aber elektronisch kassiert, muss diese Regeln kennen. Das ist keine Steuer- oder Rechtsberatung; sprich mit deiner Steuerberaterin oder deinem Steuerberater.

  • TSE nach KassenSichV. Jede elektronische Kasse braucht eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung, die jeden Vorgang signiert (§ 146a AO). Sie darf als Hardware oder in der Cloud laufen (Anwendungserlass des BMF zu § 146a AO (öffnet in einem neuen Tab)). Frag gerade im Tischbetrieb, wie das System lange offene Tische, Zwischenrechnungen und Tischwechsel absichert.
  • Belegausgabe. Zu jedem Verkauf gibst du einen Beleg aus, auf Papier oder elektronisch, etwa per E-Mail oder QR-Code. Dem elektronischen Beleg muss der Gast zustimmen, das geht auch stillschweigend. Mitnehmen muss ihn niemand (BMF-FAQ zur Belegausgabepflicht (öffnet in einem neuen Tab)).
  • Kassenmeldung. Jede neue Kasse und jede Außerbetriebnahme meldest du innerhalb eines Monats über ELSTER, per Formular in Mein ELSTER oder über die Schnittstelle deines Kassenanbieters. E-Mail oder Papier zählen nicht (IHK Rhein-Neckar (öffnet in einem neuen Tab)). Beim Kassenwechsel meldest du also die neue Kasse an und die alte ab.
  • Bewirtungsbelege. Kassierst du elektronisch, kann ein Gast sein Geschäftsessen nur mit einer maschinell erstellten, mit TSE abgesicherten Rechnung als Betriebsausgabe absetzen. Eine handgeschriebene Quittung reicht dann nicht (BMF-Schreiben vom 19.11.2025 (öffnet in einem neuen Tab)).

Ab 2028 könnte mehr kommen: Ein Gesetzentwurf, den das Bundeskabinett am 23. September 2026 beschlossen hat, sieht eine Kassenpflicht für Betriebe mit mehr als 100.000 € Jahresumsatz vor, dazu den digitalen Beleg statt des Papierbons (BMF-Pressemitteilung vom 23.09.2026 (öffnet in einem neuen Tab)). Noch ist das kein Gesetz. Was der Entwurf für dich bedeutet, steht in unserem Artikel zur Kassenpflicht 2028.

Registrierkasse Gastronomie: Was gilt in Österreich?

In Österreich brauchst du eine Registrierkasse ab 15.000 € Jahresumsatz je Betrieb, wenn die Barumsätze 7.500 € im Jahr übersteigen (§ 131b BAO). Zahlungen mit Bankomat- oder Kreditkarte vor Ort zählen als bar (WKO, Registrierkassenpflicht (öffnet in einem neuen Tab)). Jeder Beleg wird nach RKSV signiert, und seit 1. Oktober 2026 darfst du ihn unabhängig vom Betrag digital übergeben, etwa per QR-Code oder E-Mail (BMF Österreich, Elektronischer Beleg (öffnet in einem neuen Tab)). Mehr dazu in unserem Artikel zur Registrierkasse in Österreich.

Was kostet ein Kassensystem für die Gastronomie?

Mehr, als der Softwarepreis verrät. Vergleiche vier Kostenarten über mindestens 24 Monate.

Kostenart Wie meist abgerechnet Was du fragen solltest
Hardware Kauf oder Miete: Tablet, Kartenterminal, Bondrucker, Küchenmonitor, Kassenschublade Kann ich vorhandene Geräte nutzen? Wer hilft, wenn am Samstagabend ein Gerät ausfällt?
Lizenz oder Abo Einmalige Lizenz oder Monatsabo, oft pro Kasse, Gerät oder Standort Was kosten weitere Geräte, Küchenmonitor, QR-Bestellung und Lieferung extra?
TSE Hardware-TSE als Gerät, Cloud-TSE meist monatlich Ist die TSE im Preis enthalten, und für wie viele Kassen?
Zahlungsgebühren Prozent vom Kartenumsatz, teils plus Fixbetrag Welche Sätze gelten für Girocard, Kreditkarte und die Zahlung per QR-Code am Tisch?

Dazu kommen Einrichtung und Vertrag: deine Zeit für Speisekarte und Einarbeitung, die Laufzeit und die Frage, ob du deine Daten mitnehmen kannst.

Ein Rechenbeispiel, frei erfunden: Ein Café nimmt im Monat 20.000 € mit Karte ein. Bei 1,0 % Gebühr zahlt es 200 € im Monat, bei 1,3 % sind es 260 €. Über 24 Monate sind das 1.440 € Unterschied, ein um 30 € günstigeres Abo spart in derselben Zeit nur 720 €. Und weil die Gebühr auf den ganzen Kartenbetrag fällt, zahlst du sie auch aufs Trinkgeld.

Cloud-Kasse oder lokale Kasse: Was passiert ohne Internet?

Die Cloud-Kasse ist bequemer, die lokale Kasse läuft ohne Netz weiter.

Cloud-Kasse Lokale Kasse
Daten Online, auf jedem Gerät abrufbar Auf einem Rechner oder Server im Betrieb
Umsatz von zu Hause sehen Ja, per Handy oder Laptop Meist nur im Betrieb
Ohne Internet Je nach Anbieter mit oder ohne Offline-Modus Kassieren geht weiter, Kartenzahlung braucht meist trotzdem Netz

Fluent ist eine Cloud-Kasse ohne Offline-Modus: Fällt das Internet aus, kannst du mit Fluent erst wieder kassieren, wenn die Verbindung steht. Auch eine Cloud-TSE braucht Netz. Halte deshalb einen mobilen Hotspot bereit, etwa ein Handy mit genug Datenvolumen. Frag jeden Anbieter, wie ein Ausfall von Internet oder TSE dokumentiert wird, und kläre das mit deinem Steuerbüro.

Praxistipp

Geh vor dem Kauf mit einem Tablet einmal durch den ganzen Betrieb: Theke, Küche, Terrasse, Nebenzimmer. Wo das WLAN schwächelt, hakt später auch die Kasse.

Checkliste: Wie vergleichst du Angebote für deine Gastro-Kasse?

Nimm zwei oder drei Systeme in die engere Wahl und lass dir in jeder Demo einen ganzen Tisch zeigen, vom Bonieren bis zum Beleg.

Prüfpunkt Frag den Anbieter
Service Bildet das System deine Räume ab? Gehen Getränke automatisch an die Bar und Speisen in die Küche? Gibt es einen Küchenmonitor?
Bezahlen Teilen nach Positionen, zu gleichen Teilen, nach Betrag? Karte und bar auf einer Rechnung? Trinkgeld pro Person?
QR und außer Haus Bestellen und bezahlen per QR-Code am Tisch? Abholzeit, Bestellnummern, Fahreransicht? Was kostet das extra?
TSE und Belege Welche TSE, Cloud oder Hardware? Beleg auf Papier und per E-Mail? Bewirtungsbeleg mit TSE-Daten?
Finanzamt Hilft das System bei der Kassenmeldung über ELSTER? Gibt es den DSFinV-K-Export?
Bestand und Team Bucht ein Verkauf die Zutaten laut Rezept ab? Läuft der Dienstplan im selben System?
Internet Was passiert ohne Netz? Gibt es einen Offline-Modus?
Kosten und Vertrag Summe über 24 Monate mit Zahlungsgebühren? Laufzeit, Kündigung, Datenexport?

Wo passt Fluent Restaurant?

Viele Betriebe arbeiten mit Kasse, Dienstplan-App, Bestandsliste und einem Ordner für Lieferscheine, und abends trägt jemand die Zahlen zusammen. Fluent Restaurant bringt das in ein System: Der Verkauf an Tisch 4 bucht die Zutaten ab, zählt zu Aylins Trinkgeld und landet in der Auswertung. Fluent gibt es für Restaurants, Cafés und Imbisse in ganz Europa, auch in Deutschland und Österreich. Gemessen an der Checkliste:

  • Service und Bezahlen. Speisekarte mit Fotos, Tische und Räume, Gänge, Bons nach Kategorie an Küchenmonitor oder Drucker. Rechnung teilen nach Positionen, zu gleichen Teilen oder nach Betrag, mehrere Zahlarten auf einer Rechnung, Trinkgeld pro Person, Belege gedruckt oder per E-Mail. Kartenzahlungen laufen über Partner wie SumUp, je nach Land und Einrichtung.
  • Am Tisch und außer Haus. QR-Bestellung und Bezahlung am Tisch, Bestellnummern mit Abholbildschirm, Telefonbestellungen mit Kundenkarte und Abholzeit, Fahreransicht und Bestellverfolgung für die eigene Lieferung.
  • TSE und Finanzamt über unseren Partner fiskaly. In Deutschland sichert eine zertifizierte Cloud-TSE nach KassenSichV jeden Verkauf, dazu kommen DSFinV-K-Export und Kassenmeldung über ELSTER. In Österreich werden die Belege nach RKSV signiert, mit QR-Code und FinanzOnline-Registrierung.
  • Rezepte, Bestand und Team. Jeder verkaufte Teller bucht seine Zutaten laut Rezept in Gramm ab, Lieferungen erfasst du im Wareneingang. Den Dienstplan erstellst du im selben System, auf Wunsch synchron mit Google Kalender.
  • Fluent AI. Frag Fluent AI, den KI-Assistenten in Fluent: „Wann waren diese Woche unsere Stoßzeiten?“, „Wie viel Trinkgeld hatte Aylin im Oktober?“, „Welche Zutaten gehen bald aus?“ Die Antwort kommt aus deinen eigenen Zahlen. Bald kommt dazu: Fluent AI entwirft Dienstplan und Lieferantenbestellung samt Liefertermin und bezieht dabei Wetter, Veranstaltungen in der Nähe und Lieferantenpreise ein. Nichts wird verschickt oder geändert, bevor du bestätigst.
  • Geräte. Fluent läuft als Web-App im Browser auf Tablet, Computer oder Handy und ist auf gängige Kartenterminals, Bondrucker und Kassenschubladen ausgelegt. Deine Geräte prüfen wir in der Demo.

Neben dem fehlenden Offline-Modus gibt es eine zweite Grenze: keine Anbindung an DATEV oder andere Buchhaltungsprogramme. Fürs Steuerbüro gibt es eine USt-Übersicht.

Was Fluent kostet, steht auf der Preisseite. Oder buch eine 15-minütige Demo per WhatsApp, Telefon oder Google Meet und bring deine Speisekarte mit.

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Häufige Fragen

Ist ein Kassensystem in der Gastronomie Pflicht?

In Deutschland nicht, Stand Oktober 2026: Auch ein Restaurant darf mit offener Ladenkasse und täglichem Kassenbericht arbeiten. Wer elektronisch kassiert, braucht aber eine zertifizierte TSE, muss Belege ausgeben und die Kasse beim Finanzamt melden; eine Kassenpflicht ab 2028 für Betriebe mit mehr als 100.000 € Jahresumsatz steht bisher nur in einem Gesetzentwurf. In Österreich gilt die Registrierkassenpflicht ab 15.000 € Jahresumsatz je Betrieb, wenn die Barumsätze 7.500 € im Jahr übersteigen.

Kann ich ein Tablet als Gastro-Kasse nutzen?

Ja, viele Gastro-Kassen laufen als App oder im Browser auf dem Tablet. Dazu kommen eine zertifizierte TSE (oft in der Cloud), ein Kartenterminal, ein Bondrucker oder Küchenmonitor und stabiles WLAN im ganzen Betrieb. Fluent läuft im Browser auf Tablet, Computer oder Handy; welche Geräte zu deinem Betrieb passen, klären wir in der Demo.

Wie erfasst die Kasse Trinkgeld bei Kartenzahlung?

Der Gast gibt das Trinkgeld beim Bezahlen an, die Kasse erfasst es getrennt vom Rechnungsbetrag und ordnet es der Person zu, die bedient hat. Die Kartengebühr fällt in der Regel auf den ganzen Betrag, also auch auf das Trinkgeld. Wie du Kartentrinkgeld auszahlst und verbuchst, klärst du am besten mit deinem Steuerbüro.

Was kostet ein Kassensystem für die Gastronomie?

Rechne vier Posten zusammen, Hardware, Lizenz oder Abo, TSE und Zahlungsgebühren, und zwar über 24 Monate mit deinem eigenen Kartenumsatz. Oft entscheidet die Kartengebühr mehr als das Abo, weil sie mit jedem Euro Umsatz wächst. Die Preise von Fluent stehen auf der Preisseite.

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